Gesundheit29 Parameter enthalten

Gesundheit Pro

Gesundheit Pro umfasst die wichtigsten Laborparameter für Stoffwechsel, Organe und Entzündungen – die essenzielle Basis, um Deinen Gesundheitszustand verlässlich zu bewerten und Risiken früh zu erkennen.

Gesamtpreis
94,41€

Enthaltene Parameter

29 Parameter in diesem Paket

Module

Stoffwechsel und Herz-Kreislauf

Der Zucker- und Fettstoffwechsel wird umfassend beurteilt, einschließlich der Langzeit-Blutzuckerkontrolle durch HbA1c. So werden mögliche Risiken für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselstörungen differenzierter sichtbar.

Glucose

2,33

Glucose (Blutzucker) ist der wichtigste Energielieferant des Körpers und wird insbesondere vom Gehirn als Brennstoff benötigt. Die Messung dient dazu, den aktuellen Zuckerstoffwechsel zu beurteilen und Hinweise auf Diabetes oder andere Stoffwechselstörungen zu erkennen. Erhöhte Nüchternwerte können auf eine gestörte Blutzuckerregulation hindeuten, während sehr niedrige Werte Symptome wie Schwäche oder Schwindel verursachen können.

HbA1c

11,66

HbA1c entsteht, wenn Zucker dauerhaft an den roten Blutfarbstoff gebunden wird, und bildet so den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten zwei bis drei Monate ab. Diese Langzeitmessung ist besonders aussagekräftig, weil sie nicht durch einzelne Mahlzeiten oder Tagesverlauf beeinflusst wird. Erhöhte Werte können auf eine gestörte Blutzuckerregulation oder einen unzureichend eingestellten Diabetes hinweisen.

LDL-Cholesterin

2,33

LDL-Cholesterin transportiert Fette aus der Leber zu den Körpergeweben und wird häufig als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet. Die Messung dient dazu, das persönliche Risiko für Gefäßverkalkung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen einzuschätzen. Erhöhte Werte begünstigen Ablagerungen in den Gefäßwänden, während niedrige Werte in der Regel als günstig gelten.

HDL-Cholesterin

2,33

HDL-Cholesterin übernimmt eine schützende Rolle, indem es überschüssiges Cholesterin aus den Gefäßen zurück zur Leber transportiert. Es wird bestimmt, um zu beurteilen, wie gut der körpereigene Gefäßschutz funktioniert. Niedrige Werte können das Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen, während höhere Spiegel als vorteilhaft für die Gefäßgesundheit gelten.

Triglyceride

2,33

Triglyceride sind Blutfette, die dem Körper als Energiereserve dienen und zwischen den Mahlzeiten wichtige Fettsäuren an Muskeln und Organe liefern. Ihre Messung ist wichtig, weil dauerhaft erhöhte Werte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern können. Anstiege entstehen häufig durch fettreiche Ernährung, Übergewicht, Alkoholkonsum oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes.

Leberfunktion

Die erweiterte Leberdiagnostik bildet die Organfunktion umfassender ab und kann feinere Auffälligkeiten sichtbar machen.

GPT (ALAT)

2,33

GPT (auch ALAT genannt) ist ein Enzym, das überwiegend in Leberzellen vorkommt und als besonders leberspezifisch gilt. Es wird gemessen, weil es bereits bei leichten Leberzellschäden ins Blut übertritt und damit ein empfindlicher Frühindikator ist. Erhöhte Werte können auf Belastungen der Leber hinweisen, etwa durch Medikamente, Alkohol, eine Fettleber oder Infektionen.

GOT (ASAT)

2,33

GOT (auch ASAT genannt) ist ein Enzym, das in mehreren Organen vorkommt – besonders in Leber, Herz und Muskulatur. Die Bestimmung hilft, Gewebeschädigungen in diesen Bereichen zu erkennen und einzuordnen. Erhöhte Werte können durch Lebererkrankungen, Muskelbelastungen oder Herzprobleme bedingt sein, wobei leichte Anstiege häufig harmlos sind.

gamma-GT

2,33

Die Gamma-GT ist ein empfindliches Leberenzym, das bei Schädigungen der Leber oder Störungen des Gallenflusses vermehrt ins Blut gelangt. Sie wird gemessen, weil sie Leberbelastungen oft früher anzeigt als andere Leberwerte. Erhöhte Werte entstehen häufig durch Alkoholkonsum, Medikamente oder eine Fettleber, können aber auch auf Erkrankungen der Gallenwege hinweisen.

Bilirubin gesamt

2,33

Bilirubin entsteht beim natürlichen Abbau alter roter Blutkörperchen und wird normalerweise über die Leber ausgeschieden. Die Messung zeigt, ob dieser Abbauprozess reibungslos verläuft und die Leber ihre Entgiftungsfunktion erfüllt. Erhöhte Werte können auf Lebererkrankungen, Störungen des Gallenflusses oder einen verstärkten Abbau roter Blutkörperchen hinweisen – manchmal steckt aber auch das harmlose Gilbert-Syndrom dahinter.

Alkalische Phosphatase

2,33

Die Alkalische Phosphatase ist ein Enzym, das vor allem in Leber und Knochen aktiv ist und dort an wichtigen Stoffwechselprozessen mitwirkt. Sie wird gemessen, um Hinweise auf Leber- oder Knochenerkrankungen zu gewinnen. Erhöhte Werte können durch Gallenstau, Knochenumbauprozesse oder natürlicherweise durch Schwangerschaft und Wachstumsphasen bedingt sein.

Nierenfunktion

Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure zeigen gemeinsam, wie zuverlässig die Nieren arbeiten und ob Hinweise auf eine erhöhte Belastung erkennbar sind.

Kreatinin

2,33

Kreatinin entsteht als Abbauprodukt im Muskelstoffwechsel und wird mit gleichbleibender Rate über die Nieren ausgeschieden. Dadurch eignet es sich hervorragend als Marker für die Nierenfunktion und gehört zu nahezu jeder Routineuntersuchung. Erhöhte Werte können auf eine eingeschränkte Filterleistung der Nieren hinweisen, während sehr niedrige Werte bei geringer Muskelmasse vorkommen können.

Harnstoff

2,33

Harnstoff entsteht in der Leber beim Abbau von Eiweißen und wird anschließend über die Nieren ausgeschieden. Er wird gemessen, um die Nierenfunktion und den Eiweißstoffwechsel einzuschätzen. Erhöhte Werte können auf eine eingeschränkte Nierenleistung, Flüssigkeitsmangel oder eine besonders eiweißreiche Ernährung hindeuten.

Harnsäure

2,33

Harnsäure entsteht als Abbauprodukt von Purinen, die sowohl aus der Nahrung als auch aus dem körpereigenen Zellstoffwechsel stammen. Die Messung gibt Aufschluss darüber, ob der Purinstoffwechsel im Gleichgewicht ist und die Nieren die Harnsäure ausreichend ausscheiden. Erhöhte Werte können zu Ablagerungen in Gelenken (Gicht) oder Nierensteinen führen, während niedrige Werte selten und meist unbedenklich sind.

Schilddrüse

TSH gibt Aufschluss über die hormonelle Grundregulation der Schilddrüse und deren Einfluss auf Energie, Stoffwechsel und Wohlbefinden.

TSH

14,57

TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und steuert die Hormonproduktion der Schilddrüse. Es ist der wichtigste Wert zur Beurteilung der Schilddrüsenfunktion, weil die Hirnanhangsdrüse bei Über- oder Unterfunktion sofort reagiert. Erhöhte Werte sprechen häufig für eine Unterfunktion, erniedrigte Werte für eine Überfunktion der Schilddrüse – Stress, Medikamente oder Erkrankungen können diese Balance beeinflussen.

Entzündungen

CRP erkennt akute oder versteckte Entzündungsprozesse im Körper, die häufig hinter Müdigkeit oder unspezifischen Beschwerden stecken können.

CRP

11,66

CRP (C-reaktives Protein) ist ein Eiweiß, das die Leber bei Entzündungsreaktionen im Körper vermehrt bildet. Es gilt als einer der zuverlässigsten Entzündungsmarker und wird gemessen, um akute oder versteckte entzündliche Prozesse aufzudecken. Erhöhte Werte können auf Infektionen, Verletzungen oder chronische Entzündungen hinweisen, während normale Werte eine ausgeprägte Entzündung unwahrscheinlich machen.

Kleines Blutbild

Das kleine Blutbild erfasst die wichtigsten Blutzellen und gibt einen ersten Überblick über Blutbildung, Sauerstoffversorgung und Immunabwehr.

Erythrozyten

Erythrozyten (rote Blutkörperchen) transportieren Sauerstoff von der Lunge zu Organen und Geweben und sind damit entscheidend für die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff. Die Bestimmung ihrer Anzahl ist ein zentraler Bestandteil des kleinen und großen Blutbilds und hilft dabei, Blutbildung und Sauerstofftransport besser einzuordnen. Erniedrigte Werte können auf eine Blutarmut hinweisen, erhöhte Werte treten häufig bei Flüssigkeitsmangel, Rauchen oder seltener bei Erkrankungen der Blutbildung auf.

Leukozyten

Leukozyten (weiße Blutkörperchen) sind zentrale Zellen der Immunabwehr und helfen dem Körper, Infektionen, Entzündungen und andere Krankheitserreger abzuwehren. Die Bestimmung ihrer Anzahl ist ein wichtiger Bestandteil des kleinen und großen Blutbilds und gibt einen ersten Überblick über die Aktivität des Immunsystems. Erhöhte Werte treten häufig bei Infektionen oder Entzündungen auf, während erniedrigte Werte mit einer erhöhten Infektanfälligkeit verbunden sein können.

Thrombozyten

Thrombozyten (Blutplättchen) sind kleine Blutzellen, die bei Verletzungen helfen, Blutungen zu stoppen und die Wundheilung einzuleiten. Dafür sammeln sie sich an geschädigten Blutgefäßen und unterstützen die Blutgerinnung. Die Bestimmung ihrer Anzahl ist ein wichtiger Bestandteil des kleinen und großen Blutbilds und hilft dabei, die Gerinnungsfähigkeit des Blutes besser einzuordnen. Erniedrigte Werte können mit einer erhöhten Blutungsneigung verbunden sein, während erhöhte Werte das Risiko für Blutgerinnsel erhöhen können.

Hämoglobin

Hämoglobin ist der eisenhaltige rote Blutfarbstoff in den Erythrozyten (roten Blutkörperchen), der Sauerstoff bindet und durch den Körper transportiert. Die Bestimmung ist ein zentraler Wert des kleinen und großen Blutbilds und hilft dabei, die Sauerstoffversorgung des Körpers besser einzuordnen. Niedrige Werte können auf eine Blutarmut hinweisen und unter anderem durch Eisenmangel, Blutverlust oder chronische Erkrankungen entstehen, während erhöhte Werte häufig bei Flüssigkeitsmangel oder seltener bei Erkrankungen der Blutbildung auftreten.

Hämatokrit

Der Hämatokrit gibt an, wie groß der Anteil der roten Blutkörperchen am gesamten Blutvolumen ist, und zeigt damit, wie konzentriert oder verdünnt das Blut ist. Die Bestimmung ist ein Bestandteil des kleinen und des großen Blutbilds und wird gemeinsam mit Werten wie Hämoglobin und Erythrozyten beurteilt, um Blutbildung, Sauerstofftransport und Flüssigkeitshaushalt besser einzuordnen. Erniedrigte Werte können unter anderem auf eine Blutarmut oder Überwässerung hinweisen, während erhöhte Werte häufig bei Flüssigkeitsmangel oder einer vermehrten Bildung roter Blutkörperchen auftreten.

MCV

MCV (mittleres korpuskuläres Volumen) beschreibt die durchschnittliche Größe der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Der Wert ist Bestandteil des kleinen und großen Blutbilds und hilft gemeinsam mit Hämoglobin, Hämatokrit und weiteren Blutbildwerten dabei, verschiedene Formen der Blutarmut genauer zu unterscheiden. Zu kleine Erythrozyten sprechen häufig für einen Eisenmangel, während zu große unter anderem bei einem Vitamin-B12- oder Folsäuremangel auftreten können.

MCH

MCH (mittlerer korpuskulärer Hämoglobingehalt) gibt an, wie viel Hämoglobin durchschnittlich in einem einzelnen roten Blutkörperchen enthalten ist. Im Gegensatz zum MCV, das die Größe der roten Blutkörperchen beschreibt, zeigt MCH deren durchschnittlichen Hämoglobingehalt an. Der Wert ist Bestandteil des kleinen und großen Blutbilds und hilft gemeinsam mit MCV und Hämoglobin dabei, verschiedene Formen der Blutarmut besser einzuordnen. Niedrige Werte sprechen häufig für einen Eisenmangel, während erhöhte Werte unter anderem bei einem Vitamin-B12- oder Folsäuremangel auftreten können.

MCHC

MCHC (mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentration) beschreibt, wie konzentriert Hämoglobin in den roten Blutkörperchen enthalten ist. Im Gegensatz zu MCH, das die absolute Hämoglobinmenge pro Zelle angibt, beschreibt MCHC die Hämoglobinkonzentration innerhalb der roten Blutkörperchen. Der Wert ist Bestandteil des kleinen und großen Blutbilds und wird gemeinsam mit MCV, MCH und Hämoglobin beurteilt, um verschiedene Formen der Blutarmut genauer einzuordnen. Erniedrigte Werte sprechen häufig für einen Eisenmangel, während erhöhte Werte selten sind und unter anderem bei bestimmten seltenen Veränderungen der roten Blutkörperchen auftreten können.

Eisenstatus

Ferritin zeigt, wie gut die Eisenspeicher gefüllt sind – ein wichtiger Faktor für Sauerstofftransport und Leistungsfähigkeit.

Ferritin

14,57

Ferritin ist das Speicherprotein für Eisen und zeigt an, wie gut die Eisenreserven in Leber, Milz und Knochenmark gefüllt sind. Es gilt als bester Parameter, um den Eisenhaushalt des Körpers insgesamt zu beurteilen. Niedrige Werte sprechen für erschöpfte Eisenspeicher, während erhöhte Werte auf eine Eisenüberladung oder entzündliche Prozesse hinweisen können.

Elektrolyte und Mineralstoffe

Diese Mineralstoffe zeigen, ob wichtige Elektrolyte im Gleichgewicht sind – relevant für Flüssigkeitshaushalt, Nerven- und Muskelfunktion.

Natrium

1,75

Natrium ist das wichtigste Elektrolyt für den Wasserhaushalt und reguliert maßgeblich den Flüssigkeitsgehalt im Körper. Es wird gemessen, um das Gleichgewicht zwischen Flüssigkeitsaufnahme und -ausscheidung zu beurteilen. Sowohl zu niedrige als auch zu hohe Werte können auf Störungen des Flüssigkeitshaushalts, hormonelle Veränderungen oder Nierenprobleme hinweisen.

Kalium

1,75

Kalium spielt eine zentrale Rolle bei der Steuerung des Herzrhythmus und der Muskelkontraktion. Die Messung ist wichtig, weil bereits kleine Abweichungen die Herzfunktion beeinflussen können. Veränderte Werte entstehen häufig durch Durchfall, Erbrechen, bestimmte Medikamente oder Nierenerkrankungen und sollten zeitnah ärztlich eingeordnet werden.

Calcium

2,33

Calcium ist der wichtigste Baustein für stabile Knochen und Zähne, übernimmt aber auch Aufgaben bei der Muskelkontraktion und Blutgerinnung. Die Bestimmung hilft, den Knochenstoffwechsel und die Calciumversorgung des Körpers einzuschätzen. Abweichungen können durch Vitamin-D-Mangel, Ernährungsgewohnheiten oder hormonelle Veränderungen der Nebenschilddrüsen bedingt sein.

Magnesium

2,33

Magnesium ist an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt und unterstützt Muskel- und Nervenfunktion sowie einen stabilen Herzrhythmus. Es wird bestimmt, um eine mögliche Unterversorgung zu erkennen, die sich oft durch Muskelkrämpfe, Erschöpfung oder Herzstolpern bemerkbar macht. Erniedrigte Werte entstehen häufig durch Stress, einseitige Ernährung, Durchfall oder bestimmte Medikamente.

Phosphat

2,33

Phosphat ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der gemeinsam mit Calcium den Knochenaufbau steuert und als Energiespeicher in allen Körperzellen dient. Die Messung erfolgt, weil der Phosphathaushalt eng mit dem Calcium- und Vitamin-D-Stoffwechsel verknüpft ist. Abweichungen können durch Ernährungseinflüsse, Nierenprobleme, hormonelle Veränderungen oder Medikamente entstehen.

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