Sport23 Parameter enthalten

Sport Check Muskelaufbau

Sportcheck Muskelaufbau ist ein leistungsorientiertes Paket zur gezielten Optimierung von Krafttraining, Muskelaufbau und Regeneration. Der Test richtet sich an sportlich aktive Menschen und Leistungssportler, die verstehen wollen, wie gut ihr Körper auf Trainingsreize reagiert – und wie sich Leistung, Erholung und Anpassung sinnvoll steuern lassen.

Gesamtpreis
213,32€

Enthaltene Parameter

23 Parameter in diesem Paket

Module

Muskelbelastung und Regeneration

CK, LDH und GOT zeigen, wie stark die Muskulatur durch Training beansprucht wird und wie gut die Regeneration verläuft.

CK

2,33

Die Creatinkinase (CK) ist ein Enzym, das vor allem in Muskel- und Herzgewebe vorkommt und bei Schädigungen dieser Gewebe ins Blut freigesetzt wird. Die Bestimmung hilft, muskuläre Belastungen und mögliche Herzprobleme zu erkennen. Erhöhte Werte entstehen häufig nach intensivem Sport oder körperlicher Arbeit, können aber auch auf Muskelerkrankungen oder – in Kombination mit anderen Markern – auf Herzprobleme hinweisen.

LDH

2,33

Die Laktatdehydrogenase (LDH) ist ein Enzym, das in nahezu allen Körperzellen vorkommt und bei deren Zerstörung ins Blut übertritt. Als unspezifischer Marker zeigt es an, dass irgendwo im Körper ein Zellschaden stattfindet. Erhöhte Werte können auf vielfältige Ursachen hinweisen – von Lebererkrankungen über Blutzerfall bis hin zu Muskelschädigungen.

GOT (ASAT)

2,33

GOT (auch ASAT genannt) ist ein Enzym, das in mehreren Organen vorkommt – besonders in Leber, Herz und Muskulatur. Die Bestimmung hilft, Gewebeschädigungen in diesen Bereichen zu erkennen und einzuordnen. Erhöhte Werte können durch Lebererkrankungen, Muskelbelastungen oder Herzprobleme bedingt sein, wobei leichte Anstiege häufig harmlos sind.

Hormon- und Leistungssteuerung

Testosteron, IGF-1, Cortisol und Schilddrüsenhormone beeinflussen Muskelaufbau, Trainingsanpassung und Stressverarbeitung – ihre Bestimmung hilft, hormonelle Voraussetzungen für Leistungsentwicklung zu verstehen.

Testosteron gesamt

20,40

Testosteron ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon, wird aber auch bei Frauen in geringeren Mengen in Eierstöcken und Nebennieren produziert. Es beeinflusst Muskelaufbau, Knochendichte, Libido und Stimmung, weshalb seine Messung bei entsprechenden Beschwerden aufschlussreich ist. Abweichungen können durch Alterung, Erkrankungen der Geschlechtsorgane, Stressbelastung oder hormonelle Störungen bedingt sein.

SHBG

26,23

SHBG (sexualhormonbindendes Globulin) ist ein Transportprotein, das Geschlechtshormone wie Testosteron und Östrogen im Blut bindet und deren Verfügbarkeit steuert. Die Messung ist wichtig, weil nur der ungebundene Anteil der Hormone biologisch wirksam ist. Veränderte Werte können durch Alter, Körpergewicht, Lebererkrankungen, Schilddrüsenstörungen oder Hormontherapien entstehen und beeinflussen die Interpretation anderer Hormonwerte.

IGF-1

27,98

IGF-1 (Insulin-like Growth Factor 1) ist ein Wachstumsfaktor, der hauptsächlich in der Leber unter dem Einfluss des Wachstumshormons gebildet wird. Er steuert Zellwachstum, Regeneration und Muskelaufbau und wird gemessen, um die Aktivität der Wachstumshormon-Achse zu beurteilen. Veränderte Spiegel können auf Störungen der Wachstumshormonregulation, Leberprobleme oder Mangelernährung hinweisen.

Cortisol

14,57

Cortisol ist das zentrale Stresshormon des Körpers und wird in den Nebennieren produziert. Es reguliert den Blutzucker, den Blutdruck und die Entzündungsreaktion und wird gemessen, um die Stressbelastung und die Nebennierenfunktion einzuschätzen. Sowohl dauerhaft zu hohe als auch zu niedrige Werte können auf gesundheitliche Veränderungen hinweisen, etwa chronischen Stress, Schlafstörungen oder Erkrankungen der Nebennieren.

TSH

14,57

TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und steuert die Hormonproduktion der Schilddrüse. Es ist der wichtigste Wert zur Beurteilung der Schilddrüsenfunktion, weil die Hirnanhangsdrüse bei Über- oder Unterfunktion sofort reagiert. Erhöhte Werte sprechen häufig für eine Unterfunktion, erniedrigte Werte für eine Überfunktion der Schilddrüse – Stress, Medikamente oder Erkrankungen können diese Balance beeinflussen.

FT3

14,57

Freies T3 (FT3) ist die biologisch aktivste Form der Schilddrüsenhormone und steuert den Energiestoffwechsel in nahezu allen Körperzellen. Es wird bestimmt, um die tatsächliche Hormonwirkung der Schilddrüse zu beurteilen – ergänzend zu TSH und FT4. Erhöhte Werte können auf eine Schilddrüsenüberfunktion hindeuten, niedrige Werte auf eine Unterfunktion oder eine gestörte Umwandlung aus der Vorstufe T4.

FT4

14,57

Freies T4 (FT4) ist das Haupthormon der Schilddrüse und dient als Vorstufe für das aktivere T3. Zusammen mit TSH bildet es die Grundlage der Schilddrüsendiagnostik und zeigt, ob die Schilddrüse ausreichend Hormone produziert. Erhöhte Werte sprechen für eine Überfunktion, erniedrigte Werte für eine Unterfunktion, wobei Medikamente und andere Einflüsse die Werte verändern können.

Elektrolyte und Mineralstoffe

Elektrolyte und Zink sind essenziell für Muskelkontraktion, Kraftentwicklung und eine stabile Trainingsleistung.

Natrium

1,75

Natrium ist das wichtigste Elektrolyt für den Wasserhaushalt und reguliert maßgeblich den Flüssigkeitsgehalt im Körper. Es wird gemessen, um das Gleichgewicht zwischen Flüssigkeitsaufnahme und -ausscheidung zu beurteilen. Sowohl zu niedrige als auch zu hohe Werte können auf Störungen des Flüssigkeitshaushalts, hormonelle Veränderungen oder Nierenprobleme hinweisen.

Kalium

1,75

Kalium spielt eine zentrale Rolle bei der Steuerung des Herzrhythmus und der Muskelkontraktion. Die Messung ist wichtig, weil bereits kleine Abweichungen die Herzfunktion beeinflussen können. Veränderte Werte entstehen häufig durch Durchfall, Erbrechen, bestimmte Medikamente oder Nierenerkrankungen und sollten zeitnah ärztlich eingeordnet werden.

Calcium

2,33

Calcium ist der wichtigste Baustein für stabile Knochen und Zähne, übernimmt aber auch Aufgaben bei der Muskelkontraktion und Blutgerinnung. Die Bestimmung hilft, den Knochenstoffwechsel und die Calciumversorgung des Körpers einzuschätzen. Abweichungen können durch Vitamin-D-Mangel, Ernährungsgewohnheiten oder hormonelle Veränderungen der Nebenschilddrüsen bedingt sein.

Magnesium

2,33

Magnesium ist an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt und unterstützt Muskel- und Nervenfunktion sowie einen stabilen Herzrhythmus. Es wird bestimmt, um eine mögliche Unterversorgung zu erkennen, die sich oft durch Muskelkrämpfe, Erschöpfung oder Herzstolpern bemerkbar macht. Erniedrigte Werte entstehen häufig durch Stress, einseitige Ernährung, Durchfall oder bestimmte Medikamente.

Zink

5,25

Zink ist ein essenzielles Spurenelement, das für Immunabwehr, Wundheilung, Haut und Haare sowie zahlreiche Stoffwechselprozesse benötigt wird. Es wird gemessen, weil ein Zinkmangel die Infektanfälligkeit erhöhen und Haut- sowie Haarprobleme begünstigen kann. Niedrige Werte entstehen häufig durch einseitige Ernährung, Sport, Stress oder chronische Erkrankungen.

Eisenstatus und Vitamine

Eisenspeicher, Eisentransport und Vitamin D sind wichtig für Sauerstoffversorgung und Belastbarkeit – Grundlagen für Trainingsintensität und Regeneration.

Ferritin

14,57

Ferritin ist das Speicherprotein für Eisen und zeigt an, wie gut die Eisenreserven in Leber, Milz und Knochenmark gefüllt sind. Es gilt als bester Parameter, um den Eisenhaushalt des Körpers insgesamt zu beurteilen. Niedrige Werte sprechen für erschöpfte Eisenspeicher, während erhöhte Werte auf eine Eisenüberladung oder entzündliche Prozesse hinweisen können.

Transferrin

5,83

Transferrin ist das zentrale Transportprotein für Eisen im Blut und bringt es von den Aufnahmeorten zu den Zellen, die es benötigen. Die Messung ergänzt andere Eisenwerte und hilft, verschiedene Formen von Eisenstoffwechselstörungen zu unterscheiden. Erhöhte Werte deuten häufig auf einen Eisenmangel hin, bei dem der Körper kompensatorisch mehr Transportprotein bildet, während erniedrigte Werte bei Entzündungen oder Eisenüberladung auftreten können.

Vitamin D3, 25-Hydroxy-

27,98

25-Hydroxy-Vitamin D3 ist die stabile Speicherform von Vitamin D im Blut und spiegelt die Gesamtversorgung des Körpers wider. Die Messung ist wichtig, weil Vitamin D für Knochengesundheit, Immunfunktion und viele Stoffwechselprozesse benötigt wird. Niedrige Werte sind in unseren Breitengraden weit verbreitet und entstehen vor allem durch zu wenig Sonnenlicht, können aber auch ernährungs- oder krankheitsbedingt sein.

Leber- und Nierenfunktion

Leber- und Nierenwerte ordnen zentrale Organfunktionen ein, die Eiweißstoffwechsel, Trainingsverarbeitung und Erholung beeinflussen.

GPT (ALAT)

2,33

GPT (auch ALAT genannt) ist ein Enzym, das überwiegend in Leberzellen vorkommt und als besonders leberspezifisch gilt. Es wird gemessen, weil es bereits bei leichten Leberzellschäden ins Blut übertritt und damit ein empfindlicher Frühindikator ist. Erhöhte Werte können auf Belastungen der Leber hinweisen, etwa durch Medikamente, Alkohol, eine Fettleber oder Infektionen.

gamma-GT

2,33

Die Gamma-GT ist ein empfindliches Leberenzym, das bei Schädigungen der Leber oder Störungen des Gallenflusses vermehrt ins Blut gelangt. Sie wird gemessen, weil sie Leberbelastungen oft früher anzeigt als andere Leberwerte. Erhöhte Werte entstehen häufig durch Alkoholkonsum, Medikamente oder eine Fettleber, können aber auch auf Erkrankungen der Gallenwege hinweisen.

Kreatinin

2,33

Kreatinin entsteht als Abbauprodukt im Muskelstoffwechsel und wird mit gleichbleibender Rate über die Nieren ausgeschieden. Dadurch eignet es sich hervorragend als Marker für die Nierenfunktion und gehört zu nahezu jeder Routineuntersuchung. Erhöhte Werte können auf eine eingeschränkte Filterleistung der Nieren hinweisen, während sehr niedrige Werte bei geringer Muskelmasse vorkommen können.

Harnstoff

2,33

Harnstoff entsteht in der Leber beim Abbau von Eiweißen und wird anschließend über die Nieren ausgeschieden. Er wird gemessen, um die Nierenfunktion und den Eiweißstoffwechsel einzuschätzen. Erhöhte Werte können auf eine eingeschränkte Nierenleistung, Flüssigkeitsmangel oder eine besonders eiweißreiche Ernährung hindeuten.

Harnsäure

2,33

Harnsäure entsteht als Abbauprodukt von Purinen, die sowohl aus der Nahrung als auch aus dem körpereigenen Zellstoffwechsel stammen. Die Messung gibt Aufschluss darüber, ob der Purinstoffwechsel im Gleichgewicht ist und die Nieren die Harnsäure ausreichend ausscheiden. Erhöhte Werte können zu Ablagerungen in Gelenken (Gicht) oder Nierensteinen führen, während niedrige Werte selten und meist unbedenklich sind.

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